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Flo & Ina
Fräulein

The Lady

Für immer sein. Für immer.

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Januarsonne

Gähn. Die zweite Tasse Cappu für heute. Ich muss dringend einkaufen gehen: Butter, Brot, Cappu, Tee, Gemüse. Einen neuen Ordner brauche ich auch - nachher bekomme ich meinen ersten BN ausgehändigt. Heute muss ich dann den Tag damit verbringen, Mediävistik zu büffeln, weil morgen ein Test ansteht. Hass. Aber ändern kann ich es nicht. Aufräumen, lüften, staubsaugen. Vielleicht mach ich mich auch Mittwoch aus dem Staub, ab nach Thüringen. Heute jedenfalls muss ich unbedingt zum Tattoowierer, meine Vorlage einreichen. Nur noch 15 Tage Immerhin scheint heute die Sonne. Das ist doch schon mal was. Positiv denken. Fuck yeah.
31.1.12 10:12


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bäh

Stress, Stress, nur noch Stress. Lernen, Schreiben, AStA, Interviews, Sprechstunden, bla. Ich geh jetzt in's Bett und guck Titanic. Immerhin spuckt Google mittlerweile viel interessantere und gehobenere Beiträge aus, wenn meine Eltern meinen Namen eintippen. Und eine eigene Kolumne in der Campus - Zeitung hab' ich auch ab Donnerstag. Gute Nacht, Welt. 
17.1.12 21:33


Schmetterling

Kein Schlaf mehr. Ich kann die Tränen nicht zurückhalten. Morgen fahre ich zu meiner Schwester ins Krankenhaus und scheiße auf das Tutorium, scheiße auf die Berichte, die ich schreiben muss. Uni ist das Letzte, das mich jetzt noch interessiert. Seit 2 Wochen durchgehend Migräne, und die Ärzte finden immer noch nichts. Keinen Hirntumor, keinen Kieferschaden, keine Augenverletzung. Ich hab einfach unbeschreibliche Angst um sie. 
23.11.11 22:33


tadaa

Wow - es ist ewig her, seitdem ich das letzte Mal geschrieben habe. Für die Zweifler: Flo und ich sind immer noch zusammen. Wir sind verdammt nochmal verlobt und verdammt nochmal glücklich. Nach fast fünf Monaten Extremfernbeziehung sind auch die letzten kritischen Stimmen verstummt: "Du hast einen Männerverschleiß im drei Wochen Takt, das klappt nie!", "Du kannst ihr niemals treu bleiben...", etc etc pp. 

Ich wohne in Düsseldorf. Nestflucht total. Meine Mitbewohnerin ist die coolste überhaupt und die Wohnung ist wunderschön. "In Eller stirbst du schneller", aber bisher bin ich lebendig und fühle mich sehr wohl. Schlimmer als Rheinhausen ist Eller auf keinen Fall. Eher schöner. 

Zwölf, dreizehn Stunden auf dem Campus zu verbringen ist nichts Ungewöhnliches für mich. Ich studiere ja nicht nur, sondern arbeite als Redakteurin und Lektorin in unserem Pressereferat. Wöchentlich eine HoPo-orientierte (aber dennoch unabhängige) Zeitung rauszubringen ist kein Zuckerschlecken.

Mein Freund macht sich ja immer ein wenig über meine Studienkombination lustig: Wer an einer der besten TU's Deutschlands Ingenieurinformatik studiert, lacht natürlich über Geisteswissenschaftler. Dabei sind unsere Studiengänge so anders aufgebaut: Er lernt alles in Skripten und Vorlesungen - ich muss Essays schreiben, Referate vorbereiten und nebenher zwei Sprachen lernen (Altgriechisch vertiefe ich, Mittelhochdeutsch ist Pflicht für Germanisten - und ja, es ist eine eigene Sprache. Eigenes Vokabular, eigene Grammatik!).

18 - 20 Wochenstunden für die Campus Delicti (unsere Zeitung), den Rest für die Uni. Freizeit hat einen Wert gewonnen, den man sich kaum vorstellen kann. 

Lebenswandel: Nach meiner TIA ernähre ich mich hauptsächlich von Rohkost und Tee. Ich habe zwar ohnehin massig abgenommen, aber das war nicht mein Ziel. Meinen Zigarettenkonsum habe ich von 21 auf 10 gedrosselt, ich hoffe aber dass ich es auf 5 schaffe. Ein Schlaganfall kommt nie alleine. 


Auf geht's: Fertig machen, zur Uni. 

3.11.11 07:39


Nerv

Ich kann "Lena" nicht ab. Arrogant, überheblich, narzisstisch. Und sowas studiert Philosophie?! Naja. Betrifft mich ja nicht. Aber das den meisten wohlbekannte Video trifft genau das, was ich über sie denke. 

http://www.youtube.com/watch?v=9raPo-wwhJE

26.9.11 13:21


Einen wunderschönen guten Morgen! Seit halb acht bin ich wach, was recht ungewöhnlich für mich ist, denn seit dem Abi stehe ich selten vor 10 Uhr auf. Meine Tagesplanung wird wie folgt aussehen: Kaffee trinken, Kippchen rauchen, duschen gehen und mich in die Rock In Concert Jacke kuscheln. Dann geht's los. Man nehme einen Eimer mit heißem Wasser, einen Lappen (Leder) und ein trockenes Tuch. Meine Möbel müssen feucht abgeledert werden, mein Schreibtisch (Glas) wird abgeräumt und ebenfalls abgewischt, Poster abhängen, letzte Sachen in Kartons packen. Ich nehme ja nicht alles mit, mein Zimmer bleibt mir für Wochenendbesuche erhalten. Dennoch ein komisches Gefühl. Vielleicht schlafe ich morgen direkt in Düsseldorf, mal sehen. Ende nächster Woche jedenfalls bin ich offiziell Düsseldorferin. Brr, mir wird schon wieder kalt. Ich sollte vielleicht endlich mal die Schlafklamotten gegen was Tagtaugliches tauschen. 
23.9.11 09:21


Vorbereitungen

Die Kartons stehen bereit, ich muss sie nur noch beschriften und füllen. Mein Schlüsselbund ist um ein erhebliches Stück gewachsen, ebenso meine Vorfreude und gleichzeitig auch Angst. Zum ersten Oktober wohne ich in Eller. Auch mein Vater weiß nun, dass ich rauche. Es liegt Abschied in der Luft, man kann ihn schmecken wie noch nicht gefallenen Schnee im Winter. Die vergangenen Tage bei Flo haben mir Kraft gegeben, dass auch ich das Abkapseln von den Eltern schaffen werde. Wenn es ein lebendiges Beispiel für den Electra-Komplex gibt, dann bin ich das - mein Vater bedeutet mir mehr als alles. Es heißt nicht, dass ich meine Mutter weniger lieben würde. Mit uns ist es nur um einiges schwieriger. Andererseits bin ich nicht aus der Welt, innerhalb einer Stunde bin ich wieder zu Hause wenn mich das Heimweh quält. Was stell ich mich eigentlich so an? Jahrelang war es mein sehnlichster Wunsch, auszuziehen. Und meine Frau Mama stand schon mit 16 auf eigenen Beinen. Höchste Zeit! Außerdem habe ich eine super nette Mitbewohnerin, zusammen bewohnen wir eine großzügige Wohnung für zwei Personen. Aber ich bin tief in meinem Herzen ein Dorfkind, das auf einmal (denn der Umzug war wirklich keine sehr langfristig geplante Idee) in der Landeshauptstadt wohnen wird. Ich kann nicht alle meine Möbel mitnehmen, das ist schon ein etwas trauriger Gedanke. Aber ich versuche, mich so gut wie es geht zu freuen, indem ich mir vorstelle wie ich mein Altbauzimmerchen dekoriere. 
18.9.11 09:26


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